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Soziale und kulturelle Dimension der Nachhaltigkeit

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Menschen, die sich mit dem Lebendigen beschäftigen, schätzen die Kraft, die aus sozialen Beziehungen erwachsen kann. Oft sind diese aber, angetrieben durch die kapitalistische Ausbeutung, gestört. Wir wollen dem Leben dienen, Verantwortung und Vertrauen stärken und Raum für Nähe schaffen.

Wenn wir gedankenlos konsumieren, betrifft dies nicht nur uns, sondern auch unsere Gesundheit. Es ist auch Ausdruck unseres kulturellen Selbstverständnisses. So sind globale Kultur- und Gerechtigkeitsfragen mit unserem Tun verknüpft.

Durch unseren Konsum nehmen wir von den weltweiten Ressourcen mehr, als uns nach Aspekten der Gerechtigkeit zusteht. Durch die Art der Produktion werden diese zudem erschöpft statt aufgebaut. Aufgrund der Vorbildfunktion, die der Globale Norden bedenklicherweise für Menschen weltweit besitzt, halten diese Konsumgewohnheiten Einzug in die Kulturen weltweit und zerstören dort die soziale Stabilität.

Wir wollen Gemeinschaftsräume schaffen, in denen Platz ist für gemeinsames Kochen, Aktivitäten und Kurse.